DIE MINIPHÄNOMENTA IN UNSERER SCHULE
17.04. - 08. Mai


  Der Weg ins Unendliche

Vermittelt durch unsere Elternratsvorsitzende, Frau Zarss, konnten wir uns von der Lilienthaler Bürgerstiftung für drei Wochen rund 40 Exponate von der "Miniphänomenta" ausleihen.

Ideengeber für die Miniphänomenta ist Prof. Lutz Fiesser von der Universität Flensburg. Er hat im Rahmen der Lehrerausbildung mit seinen Studenten darüber nachgedacht, wie für Kinder in der Grundschule die Naturwissenschaften erfahrbar gemacht werden können.
Ziel des Konzepts war und ist, Kinder eigene elementare Erfahrungen durch selbstgesteuertes Experimentieren zu ermöglichen.
Dies gelingt mit den verschiedensten frei zugänglichen Experimentierstationen, an denen die Kinder naturwissenschaftliche und technische Phänomene in eigener Auseinandersetzung erleben können.
So wird die natürliche Forscher- und Entdeckerfreude der Kinder genutzt und sie können handelnd der Problemlösung auf die Spur kommen und selbsttätig Erkenntnisse gewinnen.
Staunen, Fragen stellen, Hypothesen aufstellen, Lösungen entwickeln – gemeinsam im Austausch mit anderen – all das tun unsere Schulkinder an den Experimentierstationen voller Freude.
Schule und Lernen vollzieht sich hier auf natürliche Weise ganzheitlich und inklusiv – für jedes Kind ist etwas auf seinem Niveau dabei – alles steht miteinander in Verbindung und hat etwas miteinander zu tun – Sprachförderung ist plötzlich natürlicher Bestandteil des Sachunterrichts und Sachunterricht ist Sprachförderung und alle Kinder sind dabei!
Wir freuen uns, dass wir als Schule für drei Wochen mit dabei sein dürfen!
hier zur Homepage der Miniphänomenta -->hier
Liederorgel
Der langsamste Weg
Magnetismus



Wie kommt die Pyramide durch das Nadelöhr?

Warum bleibt der Luftballon über dem Luftpuster?

Wieso erscheinen gleiche Flächen
unterschiedlich groß?


Denksportaufgabe mit Holzscheiben



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