KLASSE 4a im OVERBECK-MUSEUM
Die Klasse 4a nimmt an einem Mini-Projekt
im Overbeck Museum teil. Wir dürfen das Museum
fünf Mal besuchen und dort praktisch arbeiten.

Teil 2 - 13.01.2014
    

   

Die 4a besucht das Overbeck-Museum zum 2. Mal
Dienstag 13.1.2015
Anfahrt und Buskosten
Wir sind in den Bus gestiegen, weil wir nicht zu spät kommen wollten. Als Frau Henze die Bustickets für uns besorgen wollte, hat sie sich gewundert, dass die Tickets zu teuer geworden sind. Wir mussten 11 € mehr für unsere Klasse bezahlen als noch im letzten Jahr. Insgesamt waren es 45 €, die wir bezahlen mussten. (Mariam)
Ankunft und Frühstück
Wir sind durch die Alte Hafenstraße zum Overbeck-Museum gegangen. Anschließend haben wir vor dem Museum draußen mit Eda gefrühstückt. Eda ist eine Praktikantin der Tami-Oelfken-Schule. (Felix)
Der Umbau im Museum
Als erstes haben wir uns auf en Boden gesetzt. Frau Kock hat uns erzählt, dass hier im Moment keine Ausstellung ist, weil sie die Bilder umbauen. Sie wechseln die Bilder aus und zeigen dann andere Bilder, weil die Menschen nicht immer die gleichen Bilder sehen wollen. „Nun dürft ihr beim Umbau zugucken!“ sagte Frau Kock.
Wir sind dann nach oben gegangen. Frau Kock hat uns unser angefangenes Buch vom letzten Besuch gegeben und wir sollten Dinge zeichnen, die für dem Umbau in den Räumen waren. Das waren zum Beispiel Leitern, Handschuhe und eine Wasserwaage.
Mit der Wasserwaage konnte man gucken, ob ein Bild gerade oder schief hängt.
Die meisten Bilder, die wir letztes Mal an der Wand sehen konnten, lagen nun auf dem Boden.
Danach sind wir in einen anderen Raum gegangen. Da haben wir drei Museumsmitarbeiter gesehen, wie sie ein Bild aufgehängt haben. Sie haben dabei auch eine Wasserwaage benutzt.
Es gab auch Schrauben und Handbohrer. Damit konnte man die Bilder aufhängen. Es gab sehr viel Werkzeug! Auch der Zollstock und die Noppenfolie ist für einen Umbau im Museum wichtig! (Fjolla)
Ich war sehr erstaunt, weil Frau Kock auf einmal gesagt hat, dass hier zur Zeit  niemand hinein darf. Nur weil wir eine Schulgruppe sind, durften wir rein. Warum andere Besucher nicht in das Museum durften, wusste ich erst nicht.
Aber dann ist der Punkt gekommen, wo ich das endlich herausgefunden habe. Weil es einen Umbau gab, war das Museum für andere geschlossen. Aber zwei Overbeck-Bilder werden hoffentlich immer da bleiben!
Jetzt kommen wir mal zu den Schrauben: Es gab große und kleine Schrauben. Wir sollten die Schrauben auf ein Blatt Papier zeichnen.
Aber jetzt müssen wir mal zum Ende kommen: Wir haben am Schluss laute Bilder und danach lauwarme Bilder gemalt. Jeder hat sich die Bilder angeguckt. (Marco)
Bevor wir in die Ausstellung gegangen sind, war da vor der Tür ein ganz großer Spiegel. Frau Kock hat gesagt: „Guckt euch im Spiegel an, wie ihr ausseht- ob die Frisur sitzt- ob ihr erstaunt seid!“ (Fjolla)

Abstrakte Bilder von Thomas Wunsch
Wir haben uns ein abstraktes Foto von Thomas Wunsch genau angeguckt. Wenn man die Augen fast zugemacht hat, sah das ganze Bild leuchtend aus. Ich habe das Bild gezeichnet. Darauf war so etwas wie ein Sack. Es sah ganz scharf aus und schwarz weiß. Es hatte Kratzer und Flecken. Thomas Wunsch hat viele abstrakte Fotos gemacht.
Frau Henze hat Fotos gemacht- z.B. von Dilaras Zopf. Es war sehr nah und schwer zu erkennen, aber dann konnte man es sehen! Sie hat auch einen alten Stuhl fotografiert. Es sah sehr komisch aus, weil auf dem Bild nur eine Ecke vom Stuhl zu sehen war. (Talha)
Thomas Wunsch
Thomas Wunsch wurde 1957 geboren. Er ist 58 Jahre alt. Seit seinem 17. Lebensjahr ist er Fotograf. Seit 15 Jahren macht Thomas Wunsch Kunstfotografie. Vorher hat er Portraits von berühmten Leuten gemacht und mit Modefotografie sein Geld verdient. (Arda und Krystian) 

Bildbetrachtung
Wir haben uns alle gemeinsam ein Foto von Thomas Wunsch angeschaut. Ich habe einen Schatten von einem Vogel darauf gesehen. (Jeremy)
Und ich habe ein Stück Holz von einem Dachboden auf dem Foto erkannt. (Mahmod)

Sachen im Raum

Frau Kock hat uns die Aufgabe gegeben, uns im Raum umzusehen und die Sachen im Raum zu zeichnen- zum Beispiel: den Handschuh, die Leiter, den Tisch und den Stuhl. Ich habe mit einem Bleistift ein Foto von Thomas Wunsch abgezeichnet. Auf dem Bild waren ganz viele Risse und Kratzer. (Felix)

Arbeiten beim Ausstellungsumbau

Als erstes müssen die Museumsmitarbeiter die Bilder aus der alten Ausstellung abhängen. Dafür brauchen sie eine Noppenfolie für den Schutz, damit die Bilder nicht beschädigt werden. Die Arbeiter müssen Haken benutzen, um die Bilder aufzuhängen. Es gibt Seile, damit die Haken befestigt werden können.
Die Bilder werden ausgetauscht. Und danach werden sie mit einer Wasserwaage ganz gerade ausgerichtet. Die Museumsmitarbeiter hatten auch noch andere Werkzeuge. (Marco, Salih)

Overbeck-Museum

Als wir mit dem Zeichnen einiger Umbaugeräte und Werkzeuge fertig waren, sind wir zum Umbauzimmer gegangen. Wir haben dort den Museumsmitarbeitern zugeguckt.
Dann hat uns Frau Kock zu einem Tisch gerufen und hat uns die Schrauben gezeigt. Sie hießen Haken. Wir durften zwei Haken anfühlen. Wir haben uns danach von den Museumsmitarbeitern verabschiedet und sind ganz leise gegangen. (Mariam)
Frau Kock hat uns große und kleine Haken gezeigt. Danach hat sie uns noch einen Vorbohrer gezeigt. Er war groß und spitz! Frau Kock sagte: „ Ich will nicht, dass die Kinder das anfassen!“
Dann sind wir weiter gegangen. Wir haben viele neue Bilder gesehen, die aber noch nicht an der Wand hingen.
Danach sind wir runter gegangen.
Frau Kock gab uns unsere kleinen Malhefte und sagte: „ Schreibt eine 4 ganz oben hin!“ Alle haben das gemacht und wir mussten dann zwei Haken und einen Handbohrer mit einem Fineliner zeichnen. Als wir damit fertig waren, kam noch ein Zollstock dazu. (Mahmod)
Lautes Bild
Zuerst mussten wir uns ein Bild ausdenken. Dann mussten wir ganz doll aufdrücken. Ein lautes Bild entsteht, wenn man ganz doll aufdrückt!
Jeder konnte sich eine Ölkreidenfarbe aussuchen.
Ich habe ein Haus und eine Sonne und Wolken gemalt.
Dann haben wir unsere Bilder in die Mitte gelegt. Zum Schluss haben wir alle gemeinsam unsere Bilder angeguckt.
Ein leises Bild entsteht, wenn man nur leicht aufdrückt. Im Museum haben wir kein leises Bild gemalt, sondern nur noch ein mittellautes Bild. (Krystian)
Ich habe ein lautes Bild gemalt- eine Maus. Ein lautes Bild ist, wenn man ganz doll aufdrückt. Alle anderen Kinder haben auch laute Bilder gemalt. Wir haben diese Bilder mit Ölkreide gemalt. Frau Kock sagte uns, dass wir malen dürfen, was wir wollen.
Frau Henze hat uns dabei fotografiert.
Ich habe kräftig gemalt, aber für mich war es nicht schwer. Manche Kinder fanden es schwierig, so doll aufzudrücken.
Frau Kock hat unsere Bilder dann angeguckt. Sie fand die Bilder sehr schön!
Mir hat es sehr gut gefallen!
Ein leises Bild ist, wenn man ganz leicht zeichnet. Ein leises Bild haben wir nicht gemalt.
Emilia hat auch ein Bild gemalt und dann hat sie gegessen. Sie durfte auch malen, was sie wollte. Sie hat den Tag gut mitgemacht.
(Marem)

Wir haben im Overbeckmuseum laute Bilder gemalt
Als erstes mussten wir unseren Malblock so falten, dass ein leeres Blatt vor uns lag. Dann haben wir Kreide und mit dem Pinsel gemalt. Wir mussten ein lautes Bild malen. Es hat richtig Spaß gemacht!
Alle unsere Bilder sind am Schluss ganz toll geworden! (Salih)    









   










    

    






Abschlussspiel
Wir mussten ein leeres Blatt nehmen und Sachen zeichnen, die Frau Kock angesagt hat. Danach haben wir das Blatt im Uhrzeigersinn weitergegeben.
Wir haben mit Finelinern gezeichnet und die Regel war, dass man es ehrlich und richtig machen soll. Ich fand es super böse, dass einer extra hässlich gemalt und ein schlimmes Wort geschrieben hat - einfach so!
Das, was wir gemalt haben war: ein Apfel, ein Schiff, ein Ballon, eine Schlange, ein Haus, einen Pinsel, einen Fußball, auch die Zahl 1000, ein Auge, einen Baum, eine Blume, eine Scheren und auch FRITZ mussten wir schreiben!
Zum Schluss haben wir alle geguckt, was wir Kinder der 4a alles gemalt haben. Frau Kock heftet nun die 18 Seiten zu einem Buch zusammen.
Nach dem gemeinsamen Spiel sind wir alle ganz friedlich mit dem Bus zur Tami-Oelfken-Schule zurückgefahren.

Auch der 2. Ausflug ins Overbeckmuseum war sehr schön! Danke, Overbeckmuseum! (Arda)