Die Klasse 4a besucht das Kino Schwanewede
Wir nehmen an der Schulkinowoche teil



Text von: Fjolla, Leonora, Edissa, Mehmet, Talha, Marco, Deni, Arda, Mahmod, Dana und Sebastian
Zeichnungen von: Marem, Fjolla und Stefanie

Am 2.3.2015 waren wir im Kino Schwanewede. Wir sind mit Autos hingefahren. Ich war im Auto von Frau Henze.

Der Film hieß: Rico, Oskar und die Tieferschatten. (Deni)

Als wir ankamen, waren für die anderen Klassen schon Popcorn vorbereitet. Wir haben gefragt: „Wann kommen unsere Tüten?“ Die Kinobesitzerin Frau Garbade hat gesagt: „Jetzt!“
Wir durften uns hinsetzen und leise reden. (Arda)
Wir waren erst im Kinovorraum und saßen an den Tischen. Danach sind wir in den Kinosaal gegangen und haben uns ganz nach vorne gesetzt. Dort klebten gelbe Zettel, weil die Sitze für uns schon reserviert waren.



Bevor der Film begann, haben wir eine Werbung zu dem neuen „Shawn- das Schaf“- Film gesehen. Die Werbung war sehr lustig. Irgendwann fing dann unser spannende Film an. (Talha)

Es ging in dem Film um Rico. Er ist ein tiefbegabtes Kind und verwechselt immer links und rechts. Er geht manchmal raus und sammelt Papier, das glänzt.
Oskar ist sein Freund und genau das Gegenteil. Er hat immer einen Helm auf, weil er Angst hat, dass er sich verletzt. (Arda/Mahmod)
Er trägt den Helm, weil er weiß, dass sich 75 % Fußgänger und 55 % Fahrradfahrer im Straßenverkehr mal verletzen.
Rico hat eine Mutter, die abends arbeitet, aber keinen Vater mehr. Beide sahen trotzdem glücklich aus.
Oskar lebt mit seinem Vater sehr unglücklich, denn sein Vater mag ihn nicht und wollte ihn nur loswerden.(Fjolla/Talha)
Es geht in dem Film auch um Freundschaft.
Erst dachte Oskar, er wäre viel schlauer als Rico, aber dann merkt er, dass er sich neben Rico immer gut und sicher fühlt. Am Schluss braucht er keinen Helm mehr. (Talha)

Der Film spielt in Berlin. Ein Entführer hat schon oft Kinder in ein grünes Zimmer entführt. Da er immer von den Eltern 2000 Euro verlangte, nannte man ihn Mr. 2000. (Marco)
Er sagt zu den Eltern: „Ich werde Ihrem Kind etwas antun, wenn Sie mir die 2000€ nicht geben:  Wenn Sie  es der Polizei verraten, schneide ich Ihrem Kind die Ohren ab!“
Oskars Vater meldet es der Polizei. Mister 2000 meint: „Ich lass mich nicht veräppeln!“ (Mahmod)

Als Oskar von dem 2000 € Mann entführt wird, hängen überall in der Stadt Plakate und Rico will seinen Freund natürlich befreien. (Arda)
Rico machte eine lange Reise von (Bremen) Berlin nach (Schönebeck) Schöneberg. (Mahmod)

Zuerst suchte Rico nach einer Freundin von Oskar. Sie hieß Sofia.
Ich konnte mich in Sofia gut reinfühlen, weil sie gute Stichwörter gegeben hat- so wie „grünes Zimmer“ und „Klimpermann“. Das hätte ich auch so gesagt. (Fjolla)
Das Mädchen erzählt auch, dass sie Oskar einen kleinen Flieger gegeben hatte.(Mahmod)
Rico stieg daraufhin in ein Auto ein. Der Fahrer sagte:
„ Was machst du denn hier?“
Rico antwortete: „ Ich dachte, das wäre ein Taxi!“ und er brüllte: „Sie behandeln mich nur so, weil ich ein Kind bin! Und jetzt fahren Sie endlich los!“
Der Mann gehorchte. (Mahmod)

Rico dachte nach: Er musste in das Haus von oben in die Wohnung von Marek gehen und ihm die Schlüssel abnehmen, dann die Tür öffnen und nach unten gehen, um Oskar zu retten. (Mahmod)
Er schlich sich in das Haus von Mister 2000 und klaute den Schlüssel vom Klimpermann. Dann ging er über das Dach zum Nachbarhaus. Er musste aufpassen, weil es einsturzgefährlich war. Rico kam in das grüne Zimmer und befreite Oskar.
Er rief: „Oskar, bist du da?“
Oskar antwortete: „Rico! Du bist gekommen, um mich zu retten!“- „Ja, klar!“ meinte Rico. Und Rico öffnete mit dem Schlüssel die Handschellen. (Mahmod)

Plötzlich kam Mr. 2000 und jagte die beiden Kinder. Oskar versuchte, die Tür zu öffnen, aber das klappte nicht. So musste Rico mit dem 2000 € Mann kämpfen und ihn beißen.
Aber der Entführer schubste Rico und würgte ihn. Plötzlich zielte jemand mit einer Waffe auf Mr. 2000 und ein anderer warf einen Stein.
Schließlich  konnte Mr. 2000 festgenommen werden. (Marco/Mahmod)

Ich würde diesen Film für Kinder empfehlen, weil es um Kinder geht. (Fjolla)
Ich habe beobachtet, dass es für alle lustig war und der Film war auch mit Action. Die meisten Kinder haben viel gelacht. (Arda)

Ich bedanke mich bei allen Erwachsenen, vor allem bei Frau Tittje, weil sie uns gefahren hat, obwohl sie Schul-Dienst hatte. (Fjolla)